Die Oilers mussten den Ausgleich in der Finalserie hinnehmen. Somit geht der Hockeykrimi in ein drittes Spiel

Ergebnis 3:5 ( 2:1, 1:2, 0:2 )

Beim zweiten Finalspiel hatten die Oilers den ersten Match Puck. Vor einer Kulisse mit ca. 260 Zuseher zeigten die zwei Finalisten der Niederösterreichischen Eishockeyliga, Hockey auf sehr hohen Niveau. Von Beginn an, wurde um jedem Zentimeter Eis gekämpft. Beide Teams kamen zu hochkarätigen Chancen, die in der Anfangsphase nicht genutzt wurden. In der sechsten Minuten war es dann so weit. Nach Pass von Jean Singer und Christoph Dolecek netzte der Stürmer Laurin Prosenz zum 1:0 ein.

Ab diesen Zeitpunkt war das Spiel richtig eröffnet. Ein zugesprochenes Powerplay der Gäste aus Tulln führte zum Ausgleich. Die Stockerauer ließen sich dadurch nicht einschüchtern und spielten unermüdlich weiter. Der Center Dominik Staribacher übernahm die Scheibe und setzte seinen Sololauf bis zum gegnerischen Tor zu abermaligen Führung durch. Mit den Spielstand +1 ginge es in die erste Pause.

Fünf Minuten im zweiten Spielabschnitt gespielt, glich Tulln abermals aus. Die Gastgeber kamen zu einen Konter, kombinierten im Angriffsdrittel. Nach Pass von Christoph Dolecek und Sebastian Masaryk schoss der Top motivierte Stürmer Dominik Staribacher die Oilers wieder in Führung. Fast im Gegenzug sprang der Puck vom Netz hintern den Tor vor den Torhüter der Oilers Vladimir Oleksak. Die Verteidigung und auch der Torhüter verloren für Sekunden den Blick auf die Scheibe, ein Tullner Spieler konnte die Situation als erster übersehen und machte wiederum den Ausgleich. Das zugleich der Pausenstand von 3 zu 3 war.

In den letzten zwanzig Minuten konnten die Gäste aus Tulln mit starker defensiv Leistung die Oilers Angriffe im Schacht halten. Die Stockerauer ließen durch das Körperspiel von Tulln, einschüchtern. Nur zum Teil kamen gute Aktionen mehr zusammen, vor dem Tor der Rosenstädter kam der wichtige letzte Pass nicht durch. Eine Unachtsamkeit vor dem Oilers Tor führte zu Führung der Tullner. In den letzten Sekunden wurde noch der Tormann von Stockerau vom Feld genommen, mit sechs Mann im Angriff wurde war ein Stangenschuss die Ausbeute. Mit dem Emptynet Treffer von Tulln war das zweite Finalspiel beendet. Das Publikum sah ein Top spannendes Hockeyspiel das am nächsten Freitag in Stockerau seine Fortsetzung findet.

Am 22.02 gibt es das dritte und letzte Finalspiel in der Heimstätte der Oilers, das gesamte Team freut sich auf das zahlreiche Erscheinen der Zuseher und deren Unterstützung.

Tor:

Oleksak V., Mayer P.,

Verteidigung:

Masaryk S., Beer M., Lindmaier L., Singer J., Wenzel T., Prerauer N.,

Rogler B., Gittsovich O.,

Sturm:

Schnopfhagen W., Dolecek Ch., Staribacher D., Brunner J., Gsandtner H., Hochman P.,

Prosenz L., Oschepp M., Hauser M.,

Tor/Assits

Staribacher D. 2/0, Prosenz L. 1/0, Dolecek Ch., 0/2, Singer J 0/1, Masaryk S., 0/1,

Die Oilers mussten den Ausgleich in der Finalserie hinnehmen. Somit geht der Hockeykrimi in ein drittes Spiel

Ergebnis 3:5 ( 2:1, 1:2, 0:2 )

Beim zweiten Finalspiel hatten die Oilers den ersten Match Puck. Vor einer Kulisse mit ca. 260 Zuseher zeigten die zwei Finalisten der Niederösterreichischen Eishockeyliga, Hockey auf sehr hohen Niveau. Von Beginn an, wurde um jedem Zentimeter Eis gekämpft. Beide Teams kamen zu hochkarätigen Chancen, die in der Anfangsphase nicht genutzt wurden. In der sechsten Minuten war es dann so weit. Nach Pass von Jean Singer und Christoph Dolecek netzte der Stürmer Laurin Prosenz zum 1:0 ein. Ab diesen Zeitpunkt war das Spiel richtig eröffnet. Ein zugesprochenes Powerplay der Gäste aus Tulln führte zum Ausgleich. Die Stockerauer ließen sich dadurch nicht einschüchtern und spielten unermüdlich weiter. Der Center Dominik Staribacher übernahm die Scheibe und setzte seinen Sololauf bis zum gegnerischen Tor zu abermaligen Führung durch. Mit den Spielstand +1 ginge es in die erste Pause.

Fünf Minuten im zweiten Spielabschnitt gespielt, glich Tulln abermals aus. Die Gastgeber kamen zu einen Konter, kombinierten im Angriffsdrittel. Nach Pass von Christoph Dolecek und Sebastian Masaryk schoss der Top motivierte Stürmer Dominik Staribacher die Oilers wieder in Führung. Fast im Gegenzug sprang der Puck vom Netz hintern den Tor vor den Torhüter der Oilers Vladimir Oleksak. Die Verteidigung und auch der Torhüter verloren für Sekunden den Blick auf die Scheibe, ein Tullner Spieler konnte die Situation als erster übersehen und machte wiederum den Ausgleich. Das zugleich der Pausenstand von 3 zu 3 war.

In den letzten zwanzig Minuten konnten die Gäste aus Tulln mit starker defensiv Leistung die Oilers Angriffe im Schacht halten. Die Stockerauer ließen durch das Körperspiel von Tulln, einschüchtern. Nur zum Teil kamen gute Aktionen mehr zusammen, vor dem Tor der Rosenstädter kam der wichtige letzte Pass nicht durch. Eine Unachtsamkeit vor dem Oilers Tor führte zu Führung der Tullner. In den letzten Sekunden wurde noch der Tormann von Stockerau vom Feld genommen, mit sechs Mann im Angriff wurde war ein Stangenschuss die Ausbeute. Mit dem Emptynet Treffer von Tulln war das zweite Finalspiel beendet. Das Publikum sah ein Top spannendes Hockeyspiel das am nächsten Freitag in Stockerau seine Fortsetzung findet.

Am 22.02 gibt es das dritte und letzte Finalspiel in der Heimstätte der Oilers, das gesamte Team freut sich auf das zahlreiche Erscheinen der Zuseher und deren Unterstützung.

Tor:

Oleksak V., Mayer P.,

Verteidigung:

Masaryk S., Beer M., Lindmaier L., Singer J., Wenzel T., Prerauer N.,

Rogler B., Gittsovich O.,

Sturm:

Schnopfhagen W., Dolecek Ch., Staribacher D., Brunner J., Gsandtner H., Hochman P.,

Prosenz L., Oschepp M., Hauser M.,

Tor/Assits

Staribacher D. 2/0, Prosenz L. 1/0, Dolecek Ch., 0/2, Singer J 0/1, Masaryk S., 0/1,

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